Brot backen


Hey ihr 🙂

Auf einem Blog bin ich auf ein Rezept für Irisches Frühstücksbrot gestoßen. Sofort interessant fand ich, dass ich keine Brotform brauche 🙂 Emsig wie ich war, hab ich natürlich gleich mal eine Einkaufsliste geschrieben: Buttermilch! sonst hatte ich nämlich alles zuhause ^^

Mein Freund war mal wieder etwas skeptisch, selber gemachtes Brot, das schmeckt ja nicht. Vor allem bei meinem Koch- und Backkünsten 🙂 Trotz der Bedenken hab ich mich drangesetzt.

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Folgendes braucht ihr:

450g Mehl

1 TL Salz

1TL Speisenatron (in meinem Fall 1 Pk Backpulver) ((Ja es hat auch mit Backpulver geklappt ^^))

400ml Buttermilch

 

Ihr mischt alles zusammen, mit dem Knethaken oder der Hand, es klappt beides recht gut. Der Teig sollte nicht zu feucht sein. Wenn ihr eine recht homogene Masse habt, „klatscht“ ihr den Teig auf das Backpapier und versucht es in eine halbwegs akzeptable Brotform hinzuformen. Eigentlich müsstet ihr oben nun ein Kreuz reinschneiden, das hab ich leider halt vergessen 😦 (Es hat trotzdem nach Brot geschmeckt)

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Nun muss das Brot noch bei 220° C ins Backrohr (bei mir wars in Umluft drin). Zeitangabe: 25-30 Minuten, ich würde aber empfehlen bei den 25 zu bleiben. Nun bleibt nur noch eins zu sagen: Guten Appetit 🙂 img_20161021_124527

Lg Babsi

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Ein Ruhestein


Hey ihr 🙂

Ich hab da mal was schnelles zwischendurch – ganz spontan und ohne Anleitung – ausprobiert (und für gut befunden ^^)

Ein kleiner Ruhestein in Form eines Schlüsselanhängers. (Ruhestein?? –> Aus dem World of Warcraft Universum; Ein Stein, der einen in seinen „Heimatgasthof“ teleportiert; Auch bekannt unter dem Namen Hearthstone)

Und hier ist das kleine Steinchen:

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Und hier noch ein Originalbildchen, damit ihr den Vergleich habt 🙂

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Ich wünsche euch noch einen schönen Donnerstag 🙂

Lg Babsi

Pizzastrudel


Heute gibts mal wieder ein Rezept von mir. Offiziell heißt das Ganze „Italienischer Schinken-Käse-Strudel“ und stammt von Chefkoch.de. Inoffiziell kann man hier alles rein geben, das aufgebraucht werden muss 🙂

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Bevor ich aber zum Rezept komme muss ich euch noch etwas erzählen, das ich extrem witzig fand.  Solltet ihr ein Geschenk für ne 2 Jährige suchen: eine elektrische Kinderzahnbürste kommt extrem gut an 😀 So begeistert sah ich ein Kind noch nie Zähneputzen (weil das kribbelt so lustig), sollte euch das zu teuer sein reicht auch ein kindgroßes Stoffpferd 😉 Das kommt nun auch überall mit.

Zutaten für einen Strudel (wir haben ihn zu Zweit verputzt):

1 Blätterteigrolle

Fleisch in Form von Wurst, Speck oder sonstige Reste

Frischkäse mit Kräutern

geriebener Käse

Tomaten/Paprika (alles was man auch sonst auf eine Pizza geben könnte würd ich sagen) – Achtung, es sollte nicht zu nass sein

1 Ei

Oregano, Salz,….

 

Ihr heizt das Rohr auf 180 Grad vor und rollt den Blätterteig aufs Backblech aus. Dann bestreicht ihr ihn mit dem Frischkäse (so ähnlich wie ein Butterbrot).

Nun belegt ihr den Teig im Prinzip wie eine Pizza: gebt das Fleisch drauf, dann das Gemüse (wie gesagt, bisschen auf Wasser achten; Tomaten zb am Besten entkernen). Bestreut das Ganze dann noch mit Käse und würzt den Strudel.

Nun vorsichtig einrollen, wenns wo reisst ist es auch nicht so schlimm, versucht es trotzdem zu vermeiden 😉 Den zusammengerollten Strudel bestreicht ihr nun komplett mit dem Ei.

Der Strudel muss nun für 30 Minuten bei Umluft in den Ofen. Bei uns gabs dazu Salat 🙂

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Lasst es euch schmecken 🙂

 

Ein Eulenbeutel


Hey ihr 🙂

Heute bewege ich mich wieder ein wenig in die Richtung der eigentlichen Bestimmung dieses Blocks: dem Handarbeiten.

Es warten mittlerweile auch 4 Bändchen darauf euch vorgestellt zu werden, einige UFOs hätt ich auch noch rum liegen, die würden sich auch freuen, sich euch vorstellen zu dürfen, ABER die müssen sich noch ein wenig gedulden 😉 Ihr wisst schon, der Adventkalender.

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Dieses Eulchen ist mir zwischendurch von der Nadel gehüpft. In Rosa, ich weiß nicht mehr warum ich mich für Rosa entschieden habe, das kam mir gerade so in die Finger, aber rosa Eulen sind doch auch recht süß. Ganz offiziell handelt es sich hier um einen von 24 Beutelchen für eine Advendkalender, ich habs einfach nur so gemacht, für meinen Kalender passt das leider nicht 🙂 Aber auch so ist sie ganz süß.
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Eigentlich sollte man sie auf ner Schnur nebeneinander aufhängen. Die Enten Pinnnadeln tuns in meinem Fall aber auch 😉

In diesem Sinne, einen schönen Abend euch noch

Lg Babsi

Wies bei mir aussieht VS Wies aussehen sollte


Hey ihr 🙂

Und wieder ein Food-Eintrag, aber das muss ich euch zeigen. Es fällt in die Rubrik „Alles was ich versuche sieht irgendwie viel unappetitlicher aus, als bei denen die das Rezept veröffentlichen“. Gut, optisch macht es nicht viel her, sogar mein Freund musste grinsen, als ich ihm die schöne Gugelhupfvorlage zeigte.

Das Objekt des Geschehens ist ein Gugelkupf. Ein Schoko-Gugelhupf mit Cheescake-Füllung. Ja, jetzt weiß ich auch, dass ich als kompletter Backneuling vielleicht mal nen normalen Gugelhupf hätte probieren sollen, eventuell sogar nach dem Rezept der Mama mit deppensicheren Anleitungen, damit ja nichts falsch gehen kann, aber ich weiß es ja immer besser. Zunächst mal zum Rezept,  klingt doch alles ganz super easy und mal was anderes wäre es auch 🙂

Ich muss sagen der Gugelhupf schmeckt super lecker, leider leider leider sieht er nicht ansatzweise so aus wie auf der Webseite („Wie, der sollte ne weiße Füllung haben?“ – Mein Freund) Aber seht selbst wie mein Debakel aussieht 🙂

Die Schokoglasur hab ich dann lieber gleich weggelassen :)
Die Schokoglasur hab ich dann lieber gleich weggelassen 🙂

Zur Nervenberuhigung hab ich dann gleich was gemacht, das ich auf alle Fälle kann – ne Pizza 🙂 Die wurde dann auch so wie ich sie mir vorgestellt habe 🙂

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Gemüse Sauce – Resteverwertung


Heute mal was komplett anderes von mir – ja ich merks auch: mein Blog mausert sich zu einem „Alles was mir einfällt schreib ich rein“-Blog. Ob das nun gut oder schlecht ist, weiß ich ehrlicherweise noch nicht so genau, aber das wird sich schon noch herausstellen… Spätestens nach Weihnachten wirds wieder handwerklicher werden, wenn ich Dinge zeigen darf und kann, die ich jetzt noch geheim halte (n muss).

Heute zeige ich euch auf alle Fälle ein Resteessen-Rezept. Eigentlich hab ich Gemüse zu einem Putensteak mit Bratkartoffeln gemacht, das hat mein Partner allerdings nicht angerührt, somit musste es am nächsten Tag nochmal verwertet werden – dieses Mal als Nudelsauce.

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Ein Pfannenfoto gibts nicht, hab erst beim Essen beschlossen, dass es einen Blogeintrag wert wäre (nachdem ER es auch angerührt hat).

Ihr braucht folgendes:

Gemüse, das ihr verarbeiten müsst …Hier warens:

  • 1 Zucchini
  • 1 roter Paprika
  • 3 Tomaten (überreif)
  • 3 Karotten
  • 5 Zehen Knoblauch

Zusätzlich noch einen Becher Saure Sahne oder Schmand (Sauerrahm – für die Österreicher ❤ )

Salz, Pfeffer, Oregano, Wasser, geriebener Käse (evtl)

Zuerst bereitet euch das Gemüse vor, alles klein schneiden (bei mir warens kleine Würfel) – Die Karotten hab ich einfach ewig „geschält“, gab schöne dünne Streifen.

Bratet den Knoblauch in ein bisschen Öl in der Pfanne an, dann gebt alles (außer die Tomaten) in die Pfanne, rührt um, dass es schön vermischt ist und deckelt das Ganze zu. Wenn die Zucchiniwürfel weich sind, könnt ihr die Tomaten dazu tun und die auch noch mal so ca 1 Minute dünsten/kochen lassen.

Jetzt die Saure Sahne dazu geben, umrühren und mit dem Würzen beginnen. Ich schreib hier keine Mengen – einfach je nach Geschmack (Oregano macht sich aber echt gut drin ^^). Sollte die Masse nicht flüssig sein, könnt ihr ein wenig Wasser rein geben, bei mir wars nicht nötig. Ebenfalls fakultativ könntet ihr ganz am Ende geriebenen Käse einrühren  – oder ihr streut diesen einfach aufs Teller.

Im Prinzip wars das schon, Nudeln kochen und fertig 🙂

Damit wünsch ich euch noch einen schönen Tag und guten Appetit

Eure Babsi