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Eins der Novemberbänder und der erste Schnee für die Kleinen


Hey ihr 🙂

Heute möchte ich euch eines der von mir im November geknüpften Bänder zeigen. Eines? JA! Ich habe zum ersten Mal seit Langem mal wieder ganze Zwei Stück geknüpft. Grund hierfür war eine Freundin, welche mich fragte, ob ich für die beiden Mädls ihres Mannes je ein Lesezeichen für den Adventkalender knüpfen könnte.

Heute zeige ich euch die blaue Variante des Lesezeichens, folgen wird später noch eines in rosa.

Entschuldigt bitte die Qualität, es handelt sich um ein Handyfoto

Da ich schon im Sujet bin: Wie angekündigt, gibt es von Conny einen Freundschaftsbänder-Adventkalender. Zu finden ist der hier.

Wie der Titel allerdings schon vermuten lässt, schneit es heute bei uns aber zum ersten Mal. Ja angezuckert war die Landschaft schon zuvor, aber jetzt schneit es richtig dicke Flocken. Für unsere kleinen Kätzchen ist es der erste Schnee, den sie als Wohnungskatzen zwar nicht ganz auskosten können, aber dennoch total interessant finden.

Die Fenster dienen heute als Katzenkino, sobald die Balkontür zum Lüften geöffnet ist (und wir lüften heute wegen den Katzen recht oft) sind die Beiden draußen.

Der erste Schnee

Als es dann immer stärker zu schneien begann wurden die Katzen auch immer aufgeweckter, spätestens als die ersten Flocken am Rand des Balkon fielen, wars um die Beiden geschehen, sie tobten ganz wild im freien und jagten die einzelnen Flocken ^^ (Leider wollte ich ein Video machen, ich hab aber ohne zu merken nur lauter Fotos gemacht… daher gibts an dieser Stelle nur Standbilder 😦 )

Unter Umständen werde ich diesen Beitrag später noch bearbeiten, falls ich es noch schaffe ein kurzes Video zu machen 🙂

Ach, und da gibt es noch etwas das ich euch zeigen möchte. Ich habe heuer ganz spontan am 1. Dezember noch schnell einen kleinen Adventkalender für meinen Partner gebastelt. Bei uns war es ja recht stressig die letzten Wochen, daher hatte ich beschlossen dieses Jahr keinen Kalender zu basteln. Da wir aber auch vergessen hatten, einen zu kaufen und nur jenen von der Post (Kalender für die Mitarbeiter) hatten, hab ich schnell doch noch einen gebastelt:

 

Adventkalender 2017

Die Materialien hierfür hatte ich zu Hause: Servietten, Wäscheklammern mit 24 Ziffern und Wurstkordel (geht auch jede andere Schnur). Gefüllt ist der Kalender (der übrigens für meinen Freund, nicht für mich ist) mit Naschereien von Kinder/Ferrero.

In diesem Sinne wünsche ich euch (nachdem ihr einen so kunterbunten Beitrag gelesen habt ^^) einen schönen, besinnlichen ersten Adventsonntag.

Die erste Kerze brennt

Eure Babsi

Schlüsselanhänger Herbst


Hey ihr 🙂

Anfang Oktober wurde ich mit meinem letzten Projekt fertig 🙂 Ein Schlüsselanhänger für meine Mutter. Ihr alter ist nun über zwei Jahre alt und durch den ständigen „Gebrauch“ nun verlebt, daher bat sie mich ihr ein Neues zu knüpfen.

Nun ist er fertig und wartet nur noch auf den passenden Moment, um nach Österreich geschickt zu werden 🙂

Lg Babsi

 

Und da mich meine kleine Miezimaus beim Schreiben die ganze Zeit ungeduldig anknabbert und meine Aufmerksamkeit fordert, hänge ich hier noch ein paar Bilchen von der Süßen an:

It’s TEA TIME


Hallöchen 🙂

Ich habe wieder ein bisschen an meiner Liste weitergearbeitet und mich mit meinen Teevorräten beschäftigt. Die kühlere Zeit beginnt ja jetzt und ich habe mich dabei erwischt täglich min. eine Kanne Tee zu trinken. Da einer der Punkte auf der Liste ja jener ist, dass ich gerne 10 neue Teesorten probieren möchte, habe ich die Augen beim letzten Einkauf offen gehalten. Leider gibt es noch keine speziellen Winterteesorten, da muss ich noch ein wenig warten ABER Rooibos Tee mit Karamellgeschmack, Grüner Tee mit Vanillegeschmack und ein Tee mit dem netten Namen „Belebung“ haben es ins Körbchen geschafft.

Gut, ich muss zugeben, der Grüne Tee wurde nur wieder nachgekauft. Somit zählt dieser nicht als neuer Tee, aber den brauchte ich für die kommende Teesaison unbedingt wieder im Schrank – ich liebe Grünen Tee einfach ^^

Zuletzt zeige ich euch nun noch meine stattliche Sammlung, zu beachten ist allerdings, dass von einigen Sorten nur noch 1-5 Päckchen vorhanden sind und sich die Anzahl der verschiedenen Teesorten nun ganz schnell verringern wird – leider (da muss wohl jemand wieder Nachschub holen *zwinker*)

Somit dürfen wir die Liste aktualisieren:

081: 10 Sorten Tee testen (2/10)

Und da in letzter Zeit ja gar nichts ohne Katzen geht, kommen natürlich noch die obligatorischen Bildchen hier dazu. Heute mal nur Flauschi in ihrem Element ^^

Und hier ist es: Das angekündigte Bändchen


Hallo ihr 🙂

Seit über einer Woche ist das Bändchen nun fertig… seit über einer Woche gibt es die Fotos… aber ich kam nicht und nicht dazu es euch auch zu zeigen 🙂 Ich bin gerade richtig stolz, endlich mal wieder ein fertiges Band hier zeigen zu können *auf Schulter klopf* – oh Eigenlob stinkt – aber es tut gerade echt gut.

Lange Rede kurzer Sinn – hier das Bändchen, passend zu dem Foto mit den rosa Blümchen.

Ich muss sagen, es hat mal wieder riesen Spaß gemacht zu knüpfen und ich denke, auch den Kätzchen machte es Spaß 😀

Da ich versuche, mich stätig zu verbessern/neu auszuprobieren, habe ich bei diesem Band mal einen alternativen Anfang getestet. Hintergrund hierfür ist das ständige Bänderchaos beim Zubinden, bei mehr als  8 Fäden breiten Freundschaftsbändern. Damit am Ende nicht 4, sondern (wie bei den dünnen Bändern) nur 2 Schnüre zum Binden vorhanden sind, habe ich am Anfang ein Schläufchen geknüpft. Zufrieden bin ich mit dieser Lösung noch nicht. Was genau ich meine, seht ihr auf dem nächsten Bild.

Ich finde diese Variante allerdings etwas zu „globig“, die Schlaufe ist nicht wirklich flexibel, sondern hart wie Stein (um sich etwas übertrieben auszudrücken). An einer Alternative arbeite ich noch.

Und nun zum Grinsen, noch ein paar Backstage Fotos von dem „Fotoshooting“. Sogar hier hatte Micky ihre Pfoten im Spiel:

So, und jetzt werde ich mir eine Möglichkeit für den Adventkalender überlegen 🙂 Irgendwas möchte ich auch dieses Jahr wieder veranstalten… Ob es nun wieder ein spezieller Knüpfkalender, oder etwas allgemeineres wird, muss noch durchgedacht werden.

Eine schöne Woche euch noch 🙂

Liebe Grüße Babsi

Mal wieder ein Lebenszeichen


Hallo ihr Lieben,

bei mir hat sich in dem letzten halben Jahr recht viel getan. Ich habe ungelogen keine einzige Handarbeit geschafft… auf jeden Fall nichts Fertiges.

In Zukunft werde ich versuchen wieder öfter zu schreiben und wieder Leben in den Blog zu bringen… vorraussichtlich allerdings nicht mit Handarbeitlichen Themen… leider. Aber dazu fehlt mir derzeit die Zeit.

Heute werde ich nur meine neuesten Familienmitglieder präsentieren 😉 Seit Juni sind wir stolze Besitzer von zwei zuckersüßen Miezen, Micky und Flauschi. vielleicht könnt ihr erraten, welche Flauschi und welche Micky ist ^^

Der erste Tag im neuen Zuhause

Die beiden sind Findelkinder, welche von einer ganz lieben Katzenmama mit den eigenen vier Kätzchen großgezogen wurden. Aufgewachsen sind die dann mit 4 neuen Geschwisterchen bei Aktion Sorgenkatze.  

Die zweite Woche
Die zweite Woche

Die zwei haben ein bisschen gebraucht bis sie komplett aufgetaut waren. Wir hatten ein paar Tage Probleme mit jeder Art von Geräuschen, da die Kätzchen in einer sehr ruhigen Umgebung aufwuchsen. Anfangs hatten wir dann den ganzen Tag den Fernseher laufen, einfach damit immer Geräusche zu hören sind.

Als die ersten Hürden überwunden waren, mauserten sie sich als richtige Schmusefans…. und redebedürftig. Vor allem Micky redet den ganzen Tag mit uns.

Juli 2017
Juli 2017

Die zwei schießen in die Höhe, haben einen Haufen Blödsinn im Kopf, bereichern unser Leben allerdings total 🙂 Nun noch das aktuellste Foto, bevor ich mich dann für heute wieder verabschiede.

Eure Babsi

 

 

Wenn man zu sonst nichts kommt…


So…ich zerbreche mir seit Tagen, was ich hier denn schreiben soll… Ich muss gestehen, ich komm zu gar nichts. Ich schlag mich seit über einem Monat mit fiesem Schnupfen (der immer wieder mit anderen Symptomen verbunden ist) herum… hab jz zur Abwechslung wieder Antibiotika nehmen dürfen, die das ganze kurzzeitig gebessert haben…jetzt ist aber alles wieder wie vorher, nachdem ich sie abgesetzt habe.

Da ich zur Zeit ja eher für andere Handarbeite, lasse ich das derzeit lieber… man möchte ja niemanden irgendwie anstecken oder so.

Was schreib ich euch nun aber hier? Es tut sich ja kaum was bei mir… Ich bin mal wieder gedankenversunken im Bus gesessen, als mir die Idee kam, dass ich euch mal eine kleine Geschichte von mir vorstellen könnte. Der Titel der Geschichte ist relativ einfallslos „Eine Katzengeschichte“. Geschrieben wurde sie von mir… und zwar vor (mal kurz rechnen) 6 Jahren, als ich 16 Jahre alt war. (Erwähnen möchte ich noch schnell, dass ich sie ursprünglich mit Schreibmaschine getippt habe ^^ Ich fand und finde halt Mord ist ihr Hobby so cool…und Mamas elektrische Schreibmaschine auch ^^) Ich überarbeite sie nun absichtlich nicht, da ich nun nicht mehr so schreiben würde wie damals. Ich glaub, da würd ich mittlerweile nur mehr kaputt machen als zu richten… lest euch die Geschichte durch und sagt mir eventuell was ihr davon haltet 🙂

Noch eine Sache vorweg. Ursprünglich wollte ich (ich war gaaar nicht größenwahnsinnig) daraus ein Büchlein machen… daher hat die Geschichte einen leichten „Vorwort/Einleitung/langer Klappentext“-Beigeschmack…aber seht selbst:

Katzen Geschichte von Barbara Klein

 

Der Mann ging weiter. Die Gasse wurde immer dunkler. Wieder lief ihm eine Katze über die Füße. Das war ihm unheimlich. Schon die 3. Katze in dieser Gasse. War das normal? Warum drehte er nicht einfach um? Nein er wollte wissen was am Ende der Gasse war. Der Mann war von Natur aus neugierig. Viele Freunde behaupteten sogar dass er zu neugierig war. ER wollte eben alles ganz genau wissen. Möglichst alles am eigenen Leib erfahren. Das war doch nicht zu viel verlangt, oder? Nein er machte alles richtig, dachte er. Plötzlich sah er den Grund warum er überhaupt in die Gasse gelaufen war. Die schöne blauäugige Katze, die mit dem glänzenden schwarzen Fell, die die jetzt schon seit einer Woche, jeden Tag, immer um 20 Uhr, genau 20 Uhr vor seiner Trassentür saß und die Nachrichten schaute. Ok, er wusste nicht ob sie in den Fernseher sah und wirklich die Nachrichten verfolgte, aber es kam ihm so vor. Das war doch seltsam, dass die schöne Katze genau 15 Minuten, jeden Tag da saß. Sie saß immer nur da und beobachtete den Fernsehapparat. Erst am 3. Tag fiel ihm die Katze auf. Seitdem zerbrach er sich seinen Kopf was die Katze da tat. Heute um 20 Uhr, als er die Katze wieder auf der Terrasse entdeckte fasste er den Entschluss, ihr zu folgen. Und nun war er da. In dieser dreckigen, dunklen Straße, in der so viele Katzen liefen. Und dort vorne saß sie. Nein, wo war sie? Eben noch war sie hier! Plötzlich tauchte eine Schwarz-haarige, schlanke, blauäugige Frau auf. Der Mann dachte sofort an die Katze und wie ähnlich sie ihr sah. Ach was, dachte er, ich bin besessen. Besessen von einer Katze. Bin ich noch normal? Sie ist eine Katze. Die Frau ist ein Mensch. Ein wunderschöner Mensch.. Die Frau rief ihn. Sie rief:“Samuel! Samuel Ritter!“ Woher wusste sie meinen Namen? Hieße ich Matthias Schmied oder Müller, dann wäre das noch evtl. Zufall, aber Ritter?? Und dann noch dieser Vorname, Samuel. Wer nennt sein Kind schon Samuel? Nur meine Eltern. Ganz selten dieser Name…Trotzdem hatte der Mann keine Furcht vor der Frau. Ich ging zu ihr. Umso näher ich ihr kam umso ruhiger wurde ich. Sie war wirklich wunderschön. Bestimmt war sie ein Engel. Sie nahm meine Hand. Sie hatte weiche Hände, blasse schöne weiche Hände. Hinter ihr saßen Katzen. Ganz viele Katzen. Katzen aller Art, nur die eine schwarze Katze fehlte. Vor noch 10 Minuten hätte ich mich aufgeregt und sie verjagt. Nun hatte ich nur noch Augen für die Schwarz-haarige. Mein schwarzer Engel. Der Name wurde ihr gerecht. Sie führte mich in einen Hinterhof. Den Steinbogen, der den Eingang bildete, hatte ich vorher komplett übersehen, Fast als wäre er gerade eben erst erschienen. Es war ein wunderschöner alter, typisch italienischer Hinterhof. Steinfliesen, Efeu auf den Wänden, Blumentöpfe mit bunten Blumen, in der Mitte ein runder schwarzer Tisch mit 2 kitschigen Stühlen in der selben Farbe. Das einzige merkwürdige an dem Hof war, dass in ihm noch mehr Katzen saßen. Doch auch hier war meine schwarze Katze nicht. Das machte mir aber nichts aus, ich hatte ja meinen Engel. Wie schön sie war. Am anderen Ende des Hofes war eine Tür, welche ich hässlich fand, sogar unheimlich. Sie erschreckte mich. Aber als die Frau sie anfasse, wurde die Tür wunderschön. Ich musste sie einfach angreifen, ich musste durch sie hindurch gehen. Der Raum dahinter war dunkel. Kein Fenster, aber ich hatte ja meinen Engel. Der Raum war in meinen Augen das Paradies, trotz der Schimmelflecken und des Mülls. Plötzlich fing die Frau zu leuchten an. Sie schrumpfte. Und ganz plötzlich sah ich an der selben Stelle an der vor ein paar Sekunden noch mein Engel stand meine schwarze Katze. Im nächsten Augenblick fingen allerdings die schönen blauen Augen der Katze gelb zu leuchten an. Sie war nicht mehr schön. Sie hatte Krallen, Spitze Zähne und war größer als ich. Das Monster kam auf mich zu. Immer näher. Ich schrie…

LOS PETZI und diese komische Sprache


Einen wunderschönen guten Abend von mir mal wieder 🙂

Ich bin mittendrin in der Job suche und zeige euch daher heute Pokebälle die ich gar nicht mehr besitze, sondern für Kreativhäxli gemacht habe 🙂

Bevor ich euch diese zeige, erzähle ich ein bisschen über meine erste Woche (gut so ganz ne Woche ist es ja noch nicht) in Deutschland… Langsam frage ich mich, ob ich mit meiner österreichischen und so gar nicht hochdeutschen Aussprache überhaupt für den Kundenkontakt gemacht bin… Lernen die Leute diese Aussprache, oder arbeiten echt nur Dialektfreie Leute in Verkauf, Kindergärten, Schulen, Kundenhotlines, usw… manchmal kommt man sich da richtig dumm vor, wenn man mit typisch österreichischen Phrasen (das geht schon) daherkommt… Das Grüß Gott und Auf wiedersehen hab ich mir schon abgewöhnt. Hier sagt man Guten Tag oder Hallo und Tschüss (auf keinen Fall Baba!!!) Naja egal… Morgen erfahr ich, ob ich einen Teilzeitjob bei der Fleischerei im Nebenort bekomme (das wäre für mich als „so gut wie kein Fleisch esser“ ganz witzig ^^) oder eben nicht. Im Dorf wird man wohl bisschen weniger Hochdeutsch reden dürfen 😉 *hoff hoff hoff hoff*

So, nun aber zu den Bällen (Jz musste ich tatsächlich überlegen, was ich euch heute zeigen wollte ^^)

Die Bälle sind meine ersten Arigu… ich hasse dieses Wort… *nachschau wie mans schreibt* Amigurumi die ich gemacht habe undl, wie schon gesagt, sind sie für die Burschen von kreativhäxli (ich hoffe sie haben ihren Spaß damit).

Funktionieren tun sie leider nicht… ich hab sie mit meiner Katze (die ich gerade total vermisse) getestet:

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Wie man sieht, ist er weder kampfbereit aus dem Ball erschienen, noch reingesaugt worden… Naja man kann nicht alles haben 😉

Lg Babsi

Eindrücke aus dem Garten – Mit Katze


Hey ihr 🙂

Heute ist es mal wieder Zeit was anderes zu posten 🙂

Ich hab mich mal durch den Garten bewegt und ein paar Fotos gemacht, bin dann aber wieder beim Petzi gelandet… Gelobt sei der Tag, an dem ich es schaffe die Katze nicht zu fotografieren und bei meinen eigentlichen Fotomotiven bleibe.

Hier einige der ursprünglich geplanten Motive:

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Hier einige der Bilder, die mehr als die Hälfte der gemachten Fotos ausmachen ^^:

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Ahnengalerie


So… heute möchte ich den ersten Beitrag für die Kategorie Tiere schreiben. Das Thema des Beitrags ist „Ahnengalerie“.

Eigentlich bin ich ja „ein großes Mädchen“ und kann recht gut abschließen, aber bei den folgenden Tieren fiel/fällt mir das recht schwer. Es war einfach für die kurze Zeitspanne Sommer 2013 bis Sommer 2014 ein bisschen zu viel für mich. So dumm das nun klingt, aber ich gehe einfach mal chronisch voran.

Leila (2001 – 2013)

Leila

Leila (wir nannten sie immer Leili) war von 2001 bis Juli 2013 unser Hund und somit mein Begleiter durch eine sehr schwierige Zeit. Als wir sie bekamen war ich 8 Jahre und als sie starb 20. Sie ist mir enorm wichtig gewesen und ich vermisse sie noch heute. So einen gütigen, ruhigen und treuen Hund wie sie werde ich (denke ich) nicht mehr finden.

Leili

Das letzte Jahr war für sie nicht leicht. Sie litt an einem Hüftproblem und Tumoren, lebte aber durch unseren Zweithund Sheena wieder auf. Uns wurde eigentlich schon 2012 vom Tierarzt gesagt, dass sie jederzeit sterben könnte. Als wir unseren Zweithund Sheena bekamen, fand sie allerdings zu neuen Kräften und blieb noch fast ein Jahr bei uns.

Leila 1

Sheena (2012-2014)

Sheena 4

Leider findet sich auch unser Zweithund Sheena auf der Ahnengalerie. Sie kam im Sommer 2012 als kleiner Bobtail-Welpe zu uns und lebte sich schnell ein.

Sheena 1 Shenna 2

Als sie ca. ein Jahr alt war starb Leila. Dies hat sie gut überwunden, starb allerdings fast genau 1 Jahr nach ihr (Juli 2014) an einem angeborenen Herzfehler, der leider erst zu diesem Zeitpunkt erkannt wurde. Da ich Sommer 2013 von für ca 1 1/2 Jahre von zu Hause auszog, hatte ich zu ihr nie so ein gutes Verhältnis wie zu Leila und konnte ihren Tod besser überwinden.

Sheeni

Charly (2011 – 2013)

Charly 2 Charly

In der selben Woche wie Leila verschwand auch Charly. Das hat mich extrem fertig gemacht, da auch er noch sehr jung war. Ich hoffe er lebt noch, wahrscheinlicher jedoch ist, dass er gestorben ist (es war die Mähdrescher zeit). Charly war ein ganz besonderer Kater. Ich habe ihn von einem Bauernhof, wo er als unerwünschtes Kätzchen eigentlich erschlagen werden hätte sollen. Ich wollte das nicht und hab mich bereit erklärt ihn zu mir zu nehmen, wenn er alt genug ist. Meine Eltern wussten davon nichts, daher kam er als sie auf Urlaub in Kroatien waren zu uns. Als sie nach 2 Wochen wieder hier waren hatten wir eine neue Katze. Das war mit Abstand das rebellischte was ich in meiner Jugend je machte 😀

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Charly und Sheena waren unzertrennlich. Das war etwas total schönes, das zu sehen. Der Hund folgte der Katze überall hin (Wir erwischten Sheena sogar auf dem Klavier…)

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Schnurli (2003 – 2014)

Schnurli

Schnurli war mir wie Leila extrem wichtig. Sie schlief jede Nacht bei mir (für sie stand ich sogar zwischen 2 und 3 auf um sie aus dem Zimmer zu lassen, sowie um 5 um sie wieder ins Zimmer zu lassen). Sie war eine extrem verschmuste Katze, die 2003 als kleines Kätzchen zu uns kam. Sie lief einen der Nachbarn zu. Wir kamen schnell drauf, dass sie gar nicht soooo jung war, da sie relativ schnell dicker wurde bis sie uns 3 kleine Kätzchen zur Welt brachte (Zu dieser Zeit hatten wir dann plötzlich 6 Katzen). Einer ihrer Kätzchen war Tommi, der noch heute bei uns lebt. Sie verschwand im Sommer 2014 kurz bevor Sheena starb. Das war eine sehr schlimme Zeit für mich. Ich bin sehr froh, dass ich zu dieser Zeit nicht im Land, sondern bei meinem Freund in Deutschland war und das ganze nur via Mail mitverfolgen musste.

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zu letzt: Romeo (2006 – ??)

Romeo 2Als Romeo zu uns kam, war er schon bei vielen bekannt. Er war ein kleines Kätzchen und ist scheinbar auf der Straße zur Welt gekommen. Zu der Zeit als er jung war, gab es im Ort einige kleine wilde Katzen. Auf jeden Fall kam er zu uns und blieb hier auch bis 2014. Dann zog er aus. Ja das muss man wirklich so sagen 🙂 Er hatte immer schon seine „Leute“. Wir wissen von min. 3 Haushalten, in denen er zu Essen bekam. Bei einer Dame hatte er auf der Terasse sogar einen eigenen Kratzbaum 🙂 Die meiste Zeit war er allerdings bei uns. Hier schlief er, verbrachte die regnerischen Tage, er ging sogar mit uns und den Hunden spazieren (ach ja und Charly ging da auch mit…war eine lustige Gruppe). Im Jahr 2014 sah man ihn noch ab und an oder hörte von anderen Leuten, was er wieder angestellt hat. Leider dann nicht mehr. Es kann also gut sein, dass er nun wirklich nicht mehr lebt.

Romeo

Romeo war nie einfach. Er hatte seinen eigenen Kopf. Man durfte ihn nur streicheln, wenn er das wollte (da war er dann die verschmusteste Katze die es überhaupt gibt). Wenn er nicht mehr wollte biss und kratzte er dich auf einmal. Er liebte es auch im Bett zu schlafen. Allerdings durfte man sich dann nicht mehr bewegen, da er sonst die Beine attackierte. Wie gesagt ein sehr eigenwilliger und nennen wir es charakterstarker Kater. Aber wunderschön war er. Wir wurden oft gefragt, wie wir sein Fell pflegen würden. Da mussten wir immer sagen, das macht er selbst 🙂

Romeo 3

Zum Schluss zeige ich euch noch einige Bilder zum Andenken an meine Lieben und schließe für heute wieder damit ab.

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eure Babsi grün 2