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Pizzastrudel


Heute gibts mal wieder ein Rezept von mir. Offiziell heißt das Ganze „Italienischer Schinken-Käse-Strudel“ und stammt von Chefkoch.de. Inoffiziell kann man hier alles rein geben, das aufgebraucht werden muss 🙂

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Bevor ich aber zum Rezept komme muss ich euch noch etwas erzählen, das ich extrem witzig fand.  Solltet ihr ein Geschenk für ne 2 Jährige suchen: eine elektrische Kinderzahnbürste kommt extrem gut an 😀 So begeistert sah ich ein Kind noch nie Zähneputzen (weil das kribbelt so lustig), sollte euch das zu teuer sein reicht auch ein kindgroßes Stoffpferd 😉 Das kommt nun auch überall mit.

Zutaten für einen Strudel (wir haben ihn zu Zweit verputzt):

1 Blätterteigrolle

Fleisch in Form von Wurst, Speck oder sonstige Reste

Frischkäse mit Kräutern

geriebener Käse

Tomaten/Paprika (alles was man auch sonst auf eine Pizza geben könnte würd ich sagen) – Achtung, es sollte nicht zu nass sein

1 Ei

Oregano, Salz,….

 

Ihr heizt das Rohr auf 180 Grad vor und rollt den Blätterteig aufs Backblech aus. Dann bestreicht ihr ihn mit dem Frischkäse (so ähnlich wie ein Butterbrot).

Nun belegt ihr den Teig im Prinzip wie eine Pizza: gebt das Fleisch drauf, dann das Gemüse (wie gesagt, bisschen auf Wasser achten; Tomaten zb am Besten entkernen). Bestreut das Ganze dann noch mit Käse und würzt den Strudel.

Nun vorsichtig einrollen, wenns wo reisst ist es auch nicht so schlimm, versucht es trotzdem zu vermeiden 😉 Den zusammengerollten Strudel bestreicht ihr nun komplett mit dem Ei.

Der Strudel muss nun für 30 Minuten bei Umluft in den Ofen. Bei uns gabs dazu Salat 🙂

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Lasst es euch schmecken 🙂

 

Wies bei mir aussieht VS Wies aussehen sollte


Hey ihr 🙂

Und wieder ein Food-Eintrag, aber das muss ich euch zeigen. Es fällt in die Rubrik „Alles was ich versuche sieht irgendwie viel unappetitlicher aus, als bei denen die das Rezept veröffentlichen“. Gut, optisch macht es nicht viel her, sogar mein Freund musste grinsen, als ich ihm die schöne Gugelhupfvorlage zeigte.

Das Objekt des Geschehens ist ein Gugelkupf. Ein Schoko-Gugelhupf mit Cheescake-Füllung. Ja, jetzt weiß ich auch, dass ich als kompletter Backneuling vielleicht mal nen normalen Gugelhupf hätte probieren sollen, eventuell sogar nach dem Rezept der Mama mit deppensicheren Anleitungen, damit ja nichts falsch gehen kann, aber ich weiß es ja immer besser. Zunächst mal zum Rezept,  klingt doch alles ganz super easy und mal was anderes wäre es auch 🙂

Ich muss sagen der Gugelhupf schmeckt super lecker, leider leider leider sieht er nicht ansatzweise so aus wie auf der Webseite („Wie, der sollte ne weiße Füllung haben?“ – Mein Freund) Aber seht selbst wie mein Debakel aussieht 🙂

Die Schokoglasur hab ich dann lieber gleich weggelassen :)
Die Schokoglasur hab ich dann lieber gleich weggelassen 🙂

Zur Nervenberuhigung hab ich dann gleich was gemacht, das ich auf alle Fälle kann – ne Pizza 🙂 Die wurde dann auch so wie ich sie mir vorgestellt habe 🙂

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